12.12.2009 – Spielwiese vergleicht 30 Online-Anbieter

 PREISUNTERSUCHUNG. Bregenz – 12.12.2009 – Wir haben mit Stichtag 10. Dezember die Preise von 30 Oniine-Versendern von Gesellschaftsspielen getestet. Eine Meldung dazu lesen Sie unten. Wir würden uns freuen, wenn Sie diese redaktionell verwenden. Die konkreten Ergebnisse haben wir als kostenloses 14-seitiges eBooklet veröffentlicht, das auf www.spielwiese.at abrufbar ist. Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
 

Medienmitteilung


Spielekauf: Bis zu 80,4 Prozent Preisunterschied bei Online-Händlern
Spielwiese.at testete Preise und Angebot von 30 Internet-Händlern

Preisunterschiede von bis zu 80,4 Prozent hat das Internetportal www.spielwiese.at bei gängigen Brett- und Kartenspielen 14 Tage vor Heiligabend festgestellt. Verglichen wurden die Preise von 15 Gesellschaftsspielen bei rund 30 Online-Händlern in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Die konkreten Ergebnisse der Preisuntersuchung mit Stichtag 10. Dezember sind auf www.spielwiese.at kostenlos abrufbar.

Zwischen den beiden EU-Ländern Österreich und Deutschland betraf der größte Preisunterschied das Kinderspiel des Jahres, "Das magische Labyrinth". Die zweitgrößte Differenz von 67 Prozent stellte sich beim Spiel des Jahres heraus: "Dominion" ist bei den getesteten Anbietern zwischen 17,95 und 29,99 Euro zu haben. In diesem Fall wie auch bei acht anderen Spielen war der günstigste Preis in Österreich zu erzielen, so Arno Miller, Betreiber des Internet-Services spielwiese.at: "Die weit verbreitete Ansicht Spiele seien in Deutschland generell billiger, hielt deshalb der Probe nicht stand.”

Mehrere große Online-Versender betreiben eigene landesspezifische Seiten wie etwa Amazon, die Weltbild-Gruppe (Weltbild, Kidoh, A&M), Vedes oder Otto, zu dem auch der Versandhändler myToys gehört. Während bei den meisten die Produktpreise in Deutschland und Österreich dieselben sind, lag der Preis für bestimmte Spielen bei Neckermann und Otto in Österreich jedoch wesentlich höher. Der Online-Handel ist nicht von vornherein immer billiger als der stationäre Handel. "Ein Vergleich lohnt sich immer, vor allem wenn man fairerweise auch die Versandkosten einrechnet”, so spielwiese.at.

"Am allermeisten lässt sich schon vor dem Preisvergleich sparen", rät Spieleexperte Miller: "Denn kein Spiel ist teurer als jenes, bei dem nach dem Auspacken der Spaß ausbleibt, und das daraufhin im Schrank verstaubt. Schon bei der Auswahl sollte deshalb überlegt werden, ob ein Spiel von Alter, Interessen, Art und Anspruch her zu mir oder dem Beschenkten passt."

(Schluss) 

 

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