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Kinderspiel des Jahres 2019 ist …

 AUSZEICHNUNG.  Der Verein Spiel des Jahres hat soeben den Preisträger des Kinderspiel des Jahres 2019 bekannt gegeben. Die Auszeichnung geht auch dieses Jahr an Haba.

  

Nach KlondikeDer schwarze Pirat, Diego Drachenzahn und im Vorjahr Funkelschatz gewinnt Haba das fünfte Mal diese begehrte Auszeichnung. Herzliche Gratulation!

Das Kinderspiel des Jahres ist die erste von drei Kategorien, die die Jurymitglieder des Vereins Spiel des Jahres wählen. In vier Wochen werden die Gewinner des Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres bekannt gegeben. 

 

Nominiert für die Wahl zum „Kinderspiel des Jahres 2019“ waren:

  • Fabulantica von Marco Teubner bei Pegasus Spiele. Aus der Jury-Begründung: "Der Weg ist das Ziel, und er gestaltet sich immer wieder neu. Der Autor Marco Teubner verknüpft hier auf innovative Art und Weise das Memo- und Laufspiel zu einem kindgerechten Ganzen und erlaubt so einen frischen Blick auf bekannte Mechanismen und die Märchenwelt. „Fabulantica“ ist ein sagenhaftes, spannungsgeladenes Wettrennen, das zu immer neuen, abenteuerlichen Entdeckungsreisen einlädt. Es fällt schwer, sich davon nicht verzaubern zu lassen."

  • Go Gecko go! von Jürgen Adams bei Zoch. Aus der Jury-Begründung: "Der Autor Jürgen Adams schafft es in diesem Dschungelabenteuer spielend, den bekannten Schiebemechanismus mit taktischen Varianten aufzupeppen. Bei diesem Wettsurfen müssen die Spieler ständig abwägen, welche ihrer Optionen sie nutzen, ob sie das Würfelglück herausfordern und wie sie Tier auf Tier türmen, um voranzukommen So kreiert er ein feuchtfröhliches Vergnügen, das immer wieder Hochspannung verspricht."

  • Tal der Wikinger von Marie und Wilfried Fort bei Haba. Aus der Jury-Begründung: "Die taktischen Überlegungen beim Positionskampf auf dem Steg erschließen sich mit zunehmender Erfahrung und garantieren lang anhaltenden Spielspaß (…) Losspielen will jeder - allein wegen des bildhübschen Materials kann jeder. Loskegeln kann auch jeder. Da fliegen die Fässer, da ist die Freude groß. Die Finessen lernt man hier quasi Knall auf Fall. Und wenn es mal danebengeht, steigert das nicht den Frust, sondern nur noch den Ehrgeiz für eine weitere Partie. Wie das Autorenpaar Fort im „Tal der Wikinger“ zugleich Geschick und taktisches Denken herausfordert, ist in seiner Mischung so einzig- wie neuartig."

 

 

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