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Nachrichten Marken & Märkte

360.000 Euro für Hybrid-Spiele

HYBRID-SPIELE Neue Mixed-Reality-Technologien sollen völlig neue Spielkonzepte und Spielerlebnisse ermöglichen. Dafür macht die österreichische staatsnahe Forschungsförderungsgesellschaft FFG viel Geld locker, wovon ein junger Spieleentwickler in Linz profitiert. 

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Preisunterschiede zwischen Nachbarn nur noch Ausnahme

PREISVERGLEICH Die gute Nachricht ist: im laufenden Weihnachtsgeschäft werden Kunden aus Österreich und Deutschland von Online-Händlern, die in beiden Ländern eigene Shops betreiben, durchwegs gleich behandelt. Die zum Teil massiven Preisunterschiede, die noch im Vorjahr für Unverständnis sorgten, sind 2017 die Ausnahme.

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Ab jetzt purzeln die Preise für Spiele

PREISVERGLEICH  Vor Weihnachten werden die meisten Spiele verkauft. Je näher das Fest rückt, desto mehr gerät das Preisgefüge durcheinander. Nach Anfang September und Anfang Oktober hat spielwiese.at auch zum November-Beginn die Preise von 20 ausgewählten Spielen in 22 Online-Shops in Österreich und Deutschland erhoben. Nach einem ruhigen Oktober zeigt die Kurve an der Preisfront jetzt deutlich nach unten. 

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Alea wird wieder komplett dreieckig

 Ravensburger holt sich wieder die Hoheit über Alea zurück. Die Oberschwaben mit dem blauen Dreieck hatten den Vertrieb ihrer Kennerspiel-Markte an Heidelberger abgegeben, zum Jahreswechsel wurde Heidelberger von Konkurrent Asmodee geschluckt. Nicht gut. Ab 2018 vertreibt Ravensburger seine Alea-Spiele wieder selbst. Und wartet mit einem "fetten Ding" auf: Die erste Neuheit 2018 wird The Rise of Queensdale heißen: erstmals Querformat, hohe Schachelt, weil viel Inhalt. Es ist ein Legacy-Spiel von Inka und Markus Brand.

 

Preise für Spiele im Online-Handel noch recht stabil

PREISVERGLEICH Spiele sind im Onlinehandel derzeit erstaunlich preisstabil. Wobei: Bei den Ausnahmen gab es zum September Unterschiede bis zu 160 Prozent. Die Preiserhebung wird auch dieses Jahr im Hinblick auf das alles entscheidende Weihnachstsgeschäft bis Dezember monatlich durchgeführt. 

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"Rush Hour" landet bei Ravensburger

 Ravensburger hat heute die Übernahme des amerikanischen Spieleverlags Thinkfun bekannt gegeben. Die Firma mit Sitz in Alexandria in Virginia ist auf "Braingames", also Denkspiele, spezialisiert und in den USA damit Marktführer. Das bekannteste Produkt ist Rush Hour: Dabei muss ein Auto mit möglichst wenig Zügen aus einer verzwickten Parkposition herausmanövriert werden.

80 Prozent Preisunterschied bei populären Spielen

PREISVERGLEICH  Zwischen 14 und 80 Prozent beträgt der Preisunterschied bei 20 Spielen, die spielwiese.at bei 22 relevanten Online-Anbietern in Österreich und Deutschland verglichen hat. Die Preiserhebung wird auch dieses Jahr im Hinblick auf das alles entscheidende Weihnachstsgeschäft bis Dezember monatlich wiederholt werden. 

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Deutsche spielen gerne traditionell

UMFRAGE.  Glaubt man einer aktuellen Umfrage, spielen die Deutschen lieber mit Karten und auf dem Spielbrett als elektronisch.

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In Indien werden Spiele "Luxus"

VERTEUERUNG.  Indien krempelt sein Steuersystem um. Gesellschaftsspiele bleiben dabei auf der Strecke, indem sie in den Augen des Staates als "Luxus" mit dem Höchstsatz besteuert werden.

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Mattel errichtet Freizeitpark

FREIZEITPARK.  Spielzeughersteller Mattel eröffnet im Herbst im Dreiländereck Niederlande-Deutschland-Belgien einen Indoor-Freizeitpark.

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