
Die Fußball-Europameisterschaft im nächsten Jahr wirft bei Spielen bereits ihre Schatten voraus.
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Zur Fußball-EM bringt das baden-württembergische Unternehmen mehrere Packungen mit Schweizer und österreichischen Fußballwelten. Foto: Tipp-Kick |
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- Im Jahre 1923 sollte der junge Schwenninger Exportkaufmann Edwin Mieg die indische Verkaufsniederlassung der Firma Junghans-Uhren übernehmen. Doch es sollte ganz anders kommen: Junghans vergab die versprochene Stelle an einen anderen Bewerber, Edwin Mieg wechselte von der Uhren- zur Spielwarenindustrie.
- Edwin Mieg entwickelte eine - aus heutiger Sicht - geniale Spielidee zur Marktreife und verselbstständigte sich mit Tipp-Kick bereits im Jahre 1924. Ausgestattet mit einer gewissen Portion Mut wagte Edwin Mieg den ersten Schritt zur Umsetzung der Spielidee und trieb die Produktion dieses Spiels tatkräftig voran. Schon mit dem Prototyp wurde wie heute gespielt: Mit einer Blechfigur, deren Fuß sich auf K(n)opfdruck bewegen ließ, galt es einen zweifarbigen Korkwürfel in ein Tor zu schießen.
- An der Authentizität des Spiels ist nichts verändert worden, aber die Bälle und Tore werden seit dem Jahre 1954 auch aus Kunststoff hergestellt.
- Einer der Hauptkonkurrenten war das aus England stammende Spiel Subbuteo, deren Produktion jedoch im Jahre 2000 eingestellt wurde.
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Die EM findet bekanntlich in zwei Ländern, nämlich Österreich und in der Schweiz in rund einem Jahr statt. Zwei Länder in den Alpen, und so heißt der Titel der jüngsten Tipp-Kick-Ausgabe für die EM folgerichtig Alpenedition 2008. Geschickt wird damit zwar auf das Fußballfest hingewiesen, aber keine der Bezeichnungen, für deren Verwendung Lizenzgelder bezahlt werden müssten, taucht auf.
Inhalt der Sportsimulation sind die Mannschaften mit Schweizer Kreuz und rot-weiß-roten Österreich-Streifen.
Daneben gibt es jeweils noch ein Tipp-Kick Torwandspiel Österreich und Schweiz.