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Nachrichten Marken & Märkte

Spiele- und Puzzleumsatz bisher bei 14 Prozent

 Wer spielt, ist nach wie vor in guter Gesellschaft: Der Umsatz mit Spielen und Puzzles (in der Branche ist das eine Warengruppe) ist in diesem Jahr bisher um 14 Prozent gestiegen. Diese Zahl gab Hermann Hutter, Huch-Geschäftsführer und Vorsitzender der "Spieleverlage e.V." heute für Deutschland bekannt. Anlass war die Vorschau auf die Messe "Spiel", die kommende Woche in Essen stattfindet. Sorgenkind bliebt der stationäre Handel, der – vor allem wegen der Corona-Maßnahmen – 15 Prozent seines Umsatzes eingebüßt habe.

Disney und Asmodee gehen in den Düsterwald

 Das nennen wir mal eine (marketingtechnisch) geniale Kombi! Auf der einen Seite die bekanntesten Bösewichte aus dem Disney-Universum, auf der anderen der Mechanismus von Die Werwölfe von Düsterwald – ergibt Disney Villains – Versammlung des Bösen und soll noch dieses Jahr bei Asmodee herauskommen.

Pegasus-Chef: Pandemie beschäftigt uns noch Jahre (Upd.)

CORONA-FOLGEN.  Unterm Strich weniger Neuheiten und Verteuerungen in Sicht: Pegasus-Geschäftsführer Karsten Esser rechnet nicht damit, dass sich in den kommenden zwölf Monaten die Produktions- und Logistiksituation grundlegend wieder beruhigt.

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Spieleabsatz stieg überdurchschnittlich

 Es zeichnete sich schon ab. Im Pandemiejahr 2020 ist der Absatz von Gesellschaftsspielen sprunghaft gestiegen. Der Spielwarenmarkt in Deutschland stieg insgesamt um 9 Prozent, jener für Spiele und Puzzles (sie werden immer gemeinsam gerechnet) um 21 Prozent. Familienspiele und Erwachsenenspiele verzeichneten mit 37 % Steigerung die größte Nachfrage bei Spielen, nur übertroffen von Puzzles. Wie der Fachverband Spieleverlage e.V. heute mitteilte, legten Kinderspiele um knapp 11 %, Kartenspiele um 17 % zu. Sogar für Reisepiele erhöhte sich die Nachfrage um 12 Prozent.

"Spiel doch!" für dieses Jahr abgesagt

 Die diesjährige Spiel doch!-Messe in Duisburg fällt der Pandemie endgültig zu Opfer. Schon einmal auf den 25. bis 27. Juni verschoben, ist sie heute abgesagt worden und neu für den 25. bis 27.3.2022 terminisiert. Bereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit, können aber auch zum Nennwert zurückgegeben werden, so der Veranstalter.

Onlineshops: Endspurt mit Preissteigerungen

PREISVERGLEICH.  Derzeit ist ja nichts normal. Für (zumindest) drei Wochen nach den Weihnachtsfeiertagen muss Österreich den nächsten, den dritten harten Lockdown erdulden. Das bedeutet auch in dieser Zeit geschlossene Spielwarengeschäfte. "Normaler" ist da, dass in den letzten Tagen vor Weihnachten die Internet-Preise für Spiele noch einmal anzogen. Wie schon in den Vorwochen bilden wir die wichtigsten Ergebnisse der Preiserhebung in einer übersichtlichen Matrix ab.

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