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Platz 2: Heckmeck am Bratwurmeck

 

 

 

Wie bei vielen Zockerspielen kommt es auch bei Heckmeck am Bratwurmeck darauf an, ein glückliches Würfelhändchen zu haben.

Aber anders als beim klassischen Würfelpoker muss man hier nicht Straßen und andere Kombinationen bilden, sondern pro Würfelversuch möglichst viele Würmer oder möglichst viele gleiche Zahlen - allerdings andere, als man schon vorher ausgelegt hat. Es geht also nicht, um ein Beispiel zu geben, nochmals zwei Vierer zu den beiden Vierer zu geben, die man beim vorigen Wurf zur Seite geschafft hat.

Was macht man nun damit? In der Tischmitte sind auf einem Grill Zahlenplättchen aufgereiht (siehe Foto) - die will man haben. Und zwar möglichst hohe Zahlen, weil dort mehr Würmer abgebildet sind. Wer am Ende die meisten Würmer ergattern konnte, ist Sieger.  

Jetzt wundert sich der Eine oder Andere, warum es denn Würmer gibt, die gegrillt werden, und überhaupt über den eigentümlichen Namen des Spiels. Das ist ganz einfach: Der Verlag hat mit dem Kinderspiel Zicke Zacke Hühnerkacke Erfolg und daran gemahnt er auch in Aufmachung, Thematik und Namen anderer Spiele. Man kann, muss sich aber nichts dabei denken.

Heckmeck am Bratwurmeck ist einfach eine Hetz, spielt sich locker, ist leicht erklärt und hat durch das besondere handschmeichelnde Material der "Grillstücke" ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. 


 Spielwiese-Test 906

Würfelspiel von Reiner Knizia bei Zoch

2 bis 7 Spieler ab 8 Jahre

ca.-Preis: 9,50 €

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