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Notizblock der Kritiker: Zanzibar

Was andere zu diesem Spiel meinen

 


"Während eines meiner Züge stellte sich mir ein Problem, wie ich aus der Ausgangslage, die sich mir bot, wohl die optimale Punkteausbeute machen könnte. … Dies offenbarte für mich, wo das Spiel in Wirklichkeit anzusiedeln ist: In den Denksportbereich. Ich könnte mir leicht vorstellen, dass man wie bei einer Schachaufgabe Problemstellungen aufgeben könnte, die es zu lösen gilt. Als Spiel hingegen halte ich Zanzibar für ungeeignet." 

    Franky Bayer auf Knobelritter 2007


"Auf Zanzibar ist ständig Action, Streit und Kampf. Das Spiel läßt viele Varianten offen: durch die gemischte Auftragslage und die über die Insel verstreuten Agenten ist jedes Spiel anders, eine frische Herausforderung, ein neuer Spaß."   

Auf Spiele-Check 2007

 "… Dies führt nicht nur zu übereilten Abschlüssen von Aufträgen, sondern auch zu Unkonzentriertheit während ein anderer Spieler am Zug ist, denn im Endeffekt muss jeder Spieler erst dann aufpassen wenn er selber an der Reihe ist. Da man den weiteren Spielverlauf ja sowieso nicht beeinflussen kann, braucht man den Zügen der Mitspieler auch nicht mehr zu folgen! Leider rückt so das Spiel schnell in den Hintergrund."   

Anke Leyendecker auf Campus-Web 2007/11

"Lohnenswert scheint uns die Variante, das man zumindest eigene Händler überspringen kann. Dann wird das Ganze etwas planbarer und ist nicht mehr völlig dem Zufall überlassen. "

Frank auf Berliner Brettspielbären 2007/05 


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