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Hasbro - Konsumenten besser bekannt unter den Spielemarken MB und Parker - und Ravensburger matchen sich um die Vormachtstellung in Deutschland. "Es fehlt nicht mehr viel!", sagte Michael Tiesler als Geschäftsführer des Ravensburger Spieleverlags in Nürnberg angriffslustig, um Hasbro als die Nummer 1 einzuholen.
Ravensburger hat den Ehrgeiz, wie schon bei den Puzzles auch im Spielebereich Marktführer zu werden. Der Umsatz in diesem Bereich haben 2006 um sechs Prozent gesteigert werden können, so Tiesler. Der Spielebereich ist der größte innerhalb der Ravensburger-Gruppe, die 2006 282,7 Millionen Euro umsetzte. Bei den Spielen werden 60 Prozent des Geschäfts im Ausland gemacht. Dort arbeiten auch etwas mehr als 500 Mitarbeiter der insgesamt 1427 Köpfe zählenden Belegschaft.
Mit einem Anteil von 19,5 Prozent am Spielemarkt in Deutschland konnte sich 2006 Hasbro als Marktführer behaupten.
Der stärkste Umsatzträger war einmal mehr Monopoly in seinen verschiedenen Ausgaben.
Die Zahlen basieren auf den Erhebungen von Eurotoys. Eurotoys erfasst seine Daten über die Scannerkassen in den Geschäften. Da hierbei der Fachhandel nicht voll vertreten ist, sondern vor allem Kaufhausketten und SB-Läden, bilden die Eurotoys-Zahlen "nur" rund 70 Prozent des gesamten Spielemarktes ab. Freilich wird intern von den Verlagen entsprechend ihren Vertriebsstrukturen hochgerechnet. Allerdings haben weder Hasbro noch Ravensburger keine dieser Details bekannt gegeben.
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Internationale Spielwarenmesse
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… wenn einem alles Andere egal sein kann!