Das war zu erwarten: Nach der Auszeichnung Spiel des Jahres geht auch der Deutsche Spielepreis an Dominion. Zum besten Kinderspiel des Jahrgangs wählten Jury und Publikum Burg der 1000 Spiegel. Lesen Sie, welche Spiele sonst noch platziert wurden.
Der Deutsche Spiele Preis wird jährlich aufgrund einer Umfrage unter gut informierten Spielern sowie aufgrund der Einzelvoten wichtiger deutscher, österreichischer und Schweizer Spielberatungsstellen und Spielkreise, der führenden Spielefachhändler und von Spielekritikern und Experten ermittelt und verliehen.
Die ersten zehn Plätze und die errungenen Punkte werden jeweils veröffentlicht. 2009 sind es:
- Dominion von Donald X. Vaccarino (Hans im Glück) 4735
- Le Havre von Uwe Rosenberg (Lookout Games) 2559
- Pandemie von Matt Leacock (Pegasus Spiele) 2504
- Finca von Ralf zur Linde und Wolfgang Sentker (Hans im Glück) 1695
- Small World von Philippe Keyaerts (Days of Wonder) 1155
- Valdora von Michael Schacht (ABACUSSPIELE) 1002
- Diamonds Club von Rüdiger Dorn (Ravensburger) 911
- Im Wandel der Zeiten von Vlaada Chvátil (Pegasus Spiele) 718
- Sherwood Forest von Nils Finkemeyer (eggertspiele) 679
- Fauna von Friedemann Friese (Hutter Trade/Huch & Friends) 657
Es ist das sechste Mal, dass sowohl die Auszeichnung Spiel des Jahres und der Deutsche Spielepreis an das selbe Spiel verliehen werden. "Doppelgewinner" waren Carcassonne (2001), Tikal (1999), El Grande (1996), Die Siedler von Catan (1995) und Adel verpflichtet (1990)
Gewinner des Deutschen Kinderspiele Preises 2009 ist Burg der 1000 Spiegel von Inka und Markus Brand (Kosmos), Gewinner des Deutschen Spiele Preises für das Spiel mit der vorbildlichen Regel - Träger der Goldenen Feder 2009 - Wanderpreis der Stadt Essen - ist Diamonds Club von Rüdiger Dorn (Ravensburger)
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