Die Finanz- und Wirtschaftskrise belebt offenbar die Spielebranche. Immer mehr Spiele tauchen auf dem Markt auf, die direkt oder indirekt mit dem ökonomischen Debakel zu tun haben.
Nicht alle Bilder sind so zynisch wie für die Karte der Hypo Real Estate
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oder für General Motors. Es gibt auch Karten mit stolzen Bürotürmen. |
Naja, wenigstens am Spieltisch.
Wenn man zum Beispiel die Karte mit der höchsten Anzahl an Entlassenen hat, oder die Karte mit dem höchsten Bilanzverlust.
Spielerisch lernen Sie mit dem Quartett jene Banken und Konzerne kennen, die womöglich Ihnen selbst die Suppe eingebrockt haben.
Das ist natürlich zynisch. Aber gerade deshalb auch reizvoll. Angesichts der zum Teil sich rapide verschlechternden Daten bestimmter Unternehmen schrieb die "Financial Times" von einer "interessanten Momentaufnahme". Denn irgendwann war Redaktionsschluss für das Quartett.
Auf die Idee gekommen und umgesetzt haben es die vier Studenten Julia Löffler (Germanistik), Dorothée Zombronner (Archäologie), Arndt Leininger (Politikwissenschaft) und Fabian Renk (Wirtschaftswissenschaften). Den Anstoß hatte der diesjährige Funpreneur-Wettbewerbs an der Freien Universität Berlin. Sie schlossen sich zu einer GbR zusammen. Als Chance in der Krise, sozusagen.
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