INSTITUTION. Fast auf den Tag genau vor einem Jahr berichtete spielwiese.at von der "Zielgeraden", in der sich der Umzug des Deutschen Spiele-Archivs befinde. Doch es kam anders, informiert Gründer und Geschäftsführer Bernward Thole.
![]() |
| Frist läuft bis Ende des Monats für Deutsche Spiele-Archiv in Marburg.
Bild: Spiele-Archiv |
Zwei Möglichkeiten angedeutet
Wohin die über 30.000 Spiele, tausende Bücher und anderen Kostbarkeiten des Deutschen Spiele-Archivs kommen, ist weiterhin offen. Doch zwei Lösungen würden sich abzeichnen, so Thole.Er repliziert das Jahr 2009 und den Beginn des laufenden: "Übernahmeverhandlungen mit der Stadt Nürnberg dehnten sich endlos und sind immer noch nicht abgeschlossen. Jeden Monat, jede Woche, jeden Tag musste ich mich auf's Neue motivieren. Das hat mental und auch physisch Spuren hinterlassen. Zum Schluss hatte ich nur noch den einen Ehrgeiz, das Archiv als lebendige Institution in das 25. Jahr seines Bestehens zu führen und damit zugleich auch für die weitere Entwicklung fit zu halten. Das ist, denke ich, einigermaßen gelungen."
Letzer Mitarbeiter musste gekündigt werden
2009 sei hart gewesen: "Trotz sparsamster Haushaltsführung waren schon zu Beginn alle Rücklagen aufgebraucht. Der letzte Mitarbeiter des Archivs musste in die Arbeitslosigkeit geschickt werden." 18 lange Jahre hatte sich René Aden für Aufbau und Pflege des Archivs eingsetzt.
Ältere Meldungen zu diesem Thema:
spielwiese.at ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internet-Seiten |


... Vordringen in Galaxien, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat!