MESSE. Kinder kennen keine Krise. Auf diesen Nenner bringt die Internationale Spielwarenmesse in Nürnberg die diesjährige vorläufige und positive Besucherbilanz. Die Messe schließt heute ihre Pforten.
Deutlicher Kontrast zu 2009
Viele Unternehmen empfanden den Optimismus in diesem Jahr als deutlichen Kontrast zur verhaltenen Ordertätigkeit des Vorjahres. Von den Ausstellern gaben 23,2 Prozent an, dass ihre Kunden kauf- und orderfreundlicher waren als im Vorjahr (2009: 9,4 Prozent). Der Entscheideranteil der Fachbesucher stieg auf 86,2 Prozent (2009: 84,8Prozent), wobei 52 Prozent aller Einkäufer und Händler aus dem Ausland kamen (2009: 51 Prozent). Die leicht gesunkene Zahl deutscher Fachbesucher sei allein durch das gestiegene Besucheraufkommen aus Frankreich, Großbritannien, Polen, Russland und den USA kompensiert worden: "Die sechs Messetage zeigten eine deutliche Aufbruchstimmung und die zahlreichen inhaltlichen Anpassungen der Messe wurden sehr positiv bewertet."
Solange es Kinder gibt
Erstmals tauschten sich Industrieexperten aus aller Welt während der richtungweisenden Zukunftskonferenz "Building Our Future Toy Conference" aus. Richard Gottlieb, Präsident der USA Toy Experts und Moderator der Zukunftskonferenz fasst den Konsens der Runde zusammen: "Solange es Kinder gibt, werden traditionelle Spielzeuge die Entwicklung der jungen Generation begleiten. Gleichzeitig bereichert die Spielwarenindustrie durch elektronische Komponenten den Spielwert und wird künftig die Kinder auf der ganzen Welt im Spiel miteinander verbinden."Ältere Meldungen zu diesem Thema:
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