SCHULE. „Spielen macht Schule“ geht nach vier erfolgreichen Jahren in die fünfte Runde: Mit über 100 pädagogisch geprüften und bewerteten Spielen in einer erweiterten Einteilung in acht Spielekategorien präsentiert sich der Wettbewerb für Grundschulen mit einem optimierten Internet-Auftritt und einem neuen Katalog.
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So wie hier in der Janusz-Krczak-Schule in Altenstadt wurden bereits über 560 Schulen mit Spielen ausgestattet.
Bild: Spielen macht Schule |
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Die Website der Initiative wurde für die fünfte Saison völlig überarbeitet, und bietet den Schulen alle wichtigen Informationen zur Teilnahme und nun in Anlehnung an den gedruckten Katalog einen Überblick über alle empfohlenen Spiele. Je nach inhaltlichem Schwerpunkt sind die Spiele einer von acht Kategorien zugeordnet. Diese acht Spielekategorien reichen von „Experimentieren und konstruieren“ über „Outdoor und Bewegung“ bis „Zählen, rechnen, mathematisch denken“.
Detaillierte Beschreibungen
Eine detaillierte Beschreibung und Bewertung der einzelnen Spielwaren durch erfahrene Pädagogen und namhafte Wissenschaftler des Ulmer ZNL unter der Leitung von Prof. DDr. Manfred Spitzer hebt in Form von Smileys die verschiedenen Förderaspekte hervor. Die neue Suchfunktion erleichtert es Lehrern, Eltern und potentiellen Käufern, je nach gewünschtem Lerneffekt schnell das passende Spiel zu finden und sich mit wenigen Klicks über die Produkte der einzelnen Hersteller zu informieren. Die auf der Website veröffentlichten Testergebnisse bieten Kunden hilfreiche Anhaltspunkte bei der Auswahl geeigneter Spiele und eignen sich zudem hervorragend für Spielwarenhändler zur Kundenberatung.
2007 gegründet
Um Kindern das klassische Spielen wieder näher zu bringen, hatte der Verein Mehr Zeit für Kinder gemeinsam mit dem Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) 2007 die Initiative gegründet, die Grundschulen mit Spielezimmern ausstattet. Inzwischen haben mehr als 30 Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbandes der Spielwaren-Industrie e.V. (DVSI) ihre Produkte den Pädagogen und Wissenschaftlern des ZNL zum Test vorgelegt und stellen sie nun den derzeit 564 Gewinnerschulen kostenfrei zur Verfügung.
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