UMFRAGE. Glaubt man einer aktuellen Umfrage, spielen die Deutschen lieber mit Karten und auf dem Spielbrett als elektronisch.
73 Prozent der Deutschen versammeln sich gerne um Brett- und Würfelspiele. 71 Prozent spielen regelmäßig Karten. Hingegen spielen deutlich weniger, nämlich 49 Prozent gern am Smartphone und 57 Prozent "daddeln" an PC und Konsole.
Das sind Kernergebnisse einer von YouGov, nach eigenen Angaben repräsentativen Umfrage, an der 2986 Personen teilgenommen haben. YouGov ist ein Online-Umfrageportal. Auftraggeber war eine Lottogesellschaft, die erfahren wollte, wie verspielt die Deutschen sind. Demnach nehmen rund 49 Prozent auch an Lotterien teil.
Regionale Unterschiede
Inwieweit die Zahlen für bare Münze genommen werden können, sei dahingestellt. Trends dürften sie jedenfalls abbilden. Und so ist auch durchaus interessant, welche regionalen Unterschiede das Umfragetool erbrachte.
- Digitale Spiele sind in Nordrhein-Westfalen am beliebtesten (61 Prozent)
- Bayern ist mit 57 Prozent "das" Kartenspielland, wenn im Freundeskreis gespielt wird; die absoluten Hochburgen für Skat, Uno, Rommée & Co (über alle Alters- und sozialen Gruppen hinweg) sind Rheinland-Pfalz (75 Prozent), Mecklenburg-Vorpommern (77) und Thüringen (80)
- in Sachsen und Niedersachsen versammeln sich mit 64 bzw. 63 Prozent besonders viele um ein Brettspiel
- Bis zu 80 Prozent der erwachsenen Bevölkerung rätseln in Baden-Württemberg, Hamburg, Hessen und Thüringen mit Vorliebe an Papierspielen – gemeint sind etwas Sudoku und Kreuzworträtsel
- An Lotterien nehmen in Berlin, Brandenburg, Bremen sowie im Saarland überdurchschnittlich viele Personen teil
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… mit gutem Gefühl am Leben teilhaben können.