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Deutsches Spielemuseum feiert seinen 25er

 GEBURTSTAG.  Es ist ein ungewöhnliches Museum. Weil nicht nur gesammelt, geforscht und präsentiert wird, sondern die Besucher mit den Objekten auch buchstäblich spielen, ist das Deutsche Spielemuseum in Chemnitz jenes mit der längsten Verweildauer der Besucher. Am 5. August feiert man einen runden Geburtstag. 

 

Das Deutsche Spielemuseum in Chemnitz bietet eine historische Dauerausstellung sowie wechselnde Sonderausstellungen zu aktuellen oder speziellen Themen. Zudem gibt es einen Spieleraum mit rund 2700 Brett-, Karten-, Gesellschafts- oder elektronischen Spielen zum Ausprobieren. Träger des Museums ist der Verein Deutsches SPIELEmuseum e. V., der seit 1986 besteht.

Der Verein wurde auf Initiative des Sammlers, ersten Vorsitzenden und Museumsdirektors J. Peter Lemcke 1986 in Hamburg gegründet. Im Jahr 1990 wurde die Ausstellung im Altonaer Museum in Hamburg eröffnet. Durch Unterstützung eines Privatinvestors wurde 1994 in Chemnitz ein Museumsneubau im Solaris Technologie- und Gewerbepark eingeweiht. Am 5. August 1995 öffnete das Deutsche SPIELEmuseum in der Stadt Chemnitz seine Türen. Es war der erste private Museumsneubau im Osten Deutschlands. 2011 und 2013 wurden zusätzliche Ausstellungsflächen für Sonderausstellungen eröffnet. Bei Solaris handelt es sich um eine gemeinnützige Stiftung.

Ferienprogramm und Sonderausstellung

Pünktlich zur 25. Wiederkehr der Eröffnung wird am 5. August mit einer Reihe von Aktionen gefeiert. So wird in den Sommerferien in Sachsen länger offen gehalten und jede Ferienwoche steht unter einem anderen spielerischen Motto. Eröffnet wird auch die Sonderausstellung "RRR – Rudolf Rühle Raritäten". Rudolf Rühle hat dem Deutschen SPIELEmuseum seine namhafte Spielesammlung mit etwa 25.000 Spielen und 1200 Büchern und Zeitschriften übertragen. Dieser unfassbare Schatz wird in Kostproben bis 31. Dezember 2020 zugänglich gemacht.

 

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