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Spielwiese-Test 834: Kalle Kängu

Getriebene Kängurus

 Der Vorteil: Kinder können Kalle Kängu sehr schnell selbstständig spielen. Die Regeln sind denkbar einfach. Der Nachteil: Es ist pures Glück, welches Känguru gewinnt, denn Einfluss kann so gut wie gar nicht genommen werden.

Zwischen Spielplatz und Eisdiele liegen zehn Felder. Auf jedem Feld darf nur ein Känguru stehen. Bewegt werden sie nach dem Würfeln: Entweder gibt die Würfelfarbe an, dass das betreffende Känguru aufs nächste freie Feld rücken darf, oder zwei Spezialseiten des Würfels geben an, dass das letzte Känguru auf nächste freie Feld vor oder das vorderste Känguru zurück muss.

Dutzendware. Mehr ist Kalle Kängu nicht. Hübsches Material, ja, das sollte noch erwähnt werden.

Kinderspiele sind nicht die Stärke des Autors Reiner Knizia . Das merkt man auch hier. Den Kindern gefällt es trotzdem und als Mitbring­sel erfüllt Kalle Kängu auch einen Zweck. Allerdings wird es nach ein paar Mal spielen zum Schubladenhüter.

 Test 834: Kalle Kängu


  • Laufspiel für 2 bis 4 Kinder von 4 bis 10 Jahre von Reiner Knizia bei Ravensburger.
  • Dutzendware: Mit Farbwürfeln werden Tiere von A nach B gebracht. Der Zugmechanismus ist alles andere als neu. Und Gewinner ist, wer am meisten Glück hatte. Denn Einfluss können die Spieler nicht nehmen.
  • Spielreiz: durchschnittlich
  • Material: ansprechend
  • Ca.-Preis: € 7,–

Spielwiese-Code: | ●●●●● | E | 4 | !!!!!! |


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