Edward Magorium sieht aus wie 65, ist aber unglaubliche 243 Jahre alt und betreibt seit 114 Jahren das legendäre Kinderspielzeuggeschäft "Mr. Magoriums Wunderladen". Die Hauptrolle in dem Familienfilm, der am Wochenende in den Kinos anläuft spielt Dustin Hoffmann (r.), die wahren Protagonisten sind allerdings die wundersamen Spielzeuge, die ihr "Eigenleben" führen.
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In Dustin Hoffmans Spieleladen passieren allerlei wunderliche Dinge. Foto: Universum Film |
Nach längerer Zeit kommt wieder ein Film ins Kino, in dem Spielzeug eine große Rolle spielt. Nicht so dramatisch wie seinerzeit "Jumanji", nicht so genial wie "Toy Story" und schon gar nicht in eine angeblich reale Welt transportiert wie "Transoformers", sondern einfach ein modernens Märchen.
Überdosis Süßstoff
Das magische Spielzeuggeschäft "Mr. Magoriums Wunderladen" gehört dem liebenswert-verrückten Edward Magorium. Jetzt will Mr. Magorium seine irdische Zeit beenden und seinen Spielzeugladen an die junge Molly Mahony übergeben.
Natürlich ist es Hollywood und mit den Gefühlen der Zuschauer berechnend. "Oscar-Preisträger Dustin Hoffman war selten schauspielerisch so unterfordert wie in diesem Streifen", schreibt AP, "eigentlich muss er nur ein gütiges Altmännergesicht zeigen, eine leicht verdiente Gage für den Routinier. Es kommt noch bissiger: "Doch Familien können sich besser und auch preiswerter unterhalten, wenn sie in dieser Adventszeit ein Brettspiel aus dem Schrank holen und ihren Spaß daran haben. Das ist allemal besser, als im Kino eine Überdosis Süßstoff verabreicht zu bekommen, die von manchen Konsumenten durchaus als unverträglich empfunden werden kann."
Aber: Wem's gefällt …
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