Die noch bis morgen Sonntag geöffnete Messe Gamescom in Köln ist auch der Startschuss für eine weitere Initiative der deutschen Videospielebranche, das Ansehen ihrer Produke zu steigern.
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| Das Internetportal bietet bereits eine Fülle an Informationen, wie Kinder und Jugendliche mit den "neuen" Medien umgehen bzw. umgehen sollten. |
Und offensichtlich ist auch Geld vorhanden, das Image der Videospiele zu heben. Jüngste Initiative ist die Webseite "Spielen verbindet". Sie richtet sich in erster Linie an Eltern, Erzieher und Pädagogen. Sie sind es, die in erster Linie dafür Sorge tragen, "dass Kinder und Jugendliche zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Medien allgemein und Computerspielen im Besonderen erzogen werden", hat der BIU richtig erkannt.
Dazu stellt die neue Webseite bereits zahlreiche Hintergrundinformationen zur Verfügung, "um die Nutzung von Computerspielen durch Kinder und Jugendliche zu verstehen, objektiv zu beurteilen und positiv Einfluss auf diese nehmen zu können".
Langfristiges Ziel von "Spielen verbindet" ist die Etablierung einer Plattform, die für einen offenen Dialog und als Informationsdrehscheibe rund um das Thema Games steht.
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