SPIELWARE. Lego weckt wieder das Kind im Manne. Nach dem erfolgreichen Raupenbagger zum Zusammenbauen gibt es ab diesem Monat einen Unimog aus 2048 Teilen. Lesen Sie mehr über die "For Men"-Kampagne des dänischen Bauklotz-Riesen.
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Eines der Anzeigensujets, um "richtige Männer" anzusprechen.
Bild: Lego |
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Größtes Modell
Er ist das größte Lego Technic-Modell aller Zeiten: Der Unimog U400 mit 2048 Bauteilen soll dezidiert nicht nur Kinder begeistern. Mit ihm spricht die Lego zum zweiten Mal konkret die Männer als Zielgruppe an.
Nach der ersten Lego Men-Kampagne im vergangenen Jahr wurden 15 Prozent aller Lego Technic-Produkte von Männern für sich selbst gekauft. Im Vergleich zu 2009 stieg der Marktanteil bei den 25- bis 45-Jährigen um 50 Prozent. Der motorisierte Raupenbagger – Highlightprodukt der ersten Kampagne – ging 38 Prozent häufiger über die Ladentheke, als ein vergleichbarer Artikel aus dem Vorjahr.
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Christian Korbes, Lego-Marketing-Mann |
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„Mit Lego Men ist es uns gelungen, das Kind im Manne zu wecken. Diese Erfolgsgeschichte wollen wir mit dem Unimog U400 weiterschreiben,“ sagt Christian Korbes, Vice President Marketing Lego Central Europe, über das Fokusprodukt der diesjährigen Kampagne.
Breite Medienkampagne über verschiedene Kanäle
Dabei wird nichts dem Zufall überlassen. Die Ansprache der Männer in der Werbekampagne in Print, Fernsehen und Onlinemedien lautet „Ihr Date für die nächsten Abende.“, „Kann hochfahren, uploaden und downloaden.“ oder auch „An der Börse braucht man Glück. Hierfür Können.“ und wird je nach Medium adaptiert.
Ab 22. August 2011 gibt es mit legomen.de auch eine eigene Webseite. Dabei geht es nicht nur um Lego Technic. Das dänische Unternehmen stellt weitere Produkte aus den Reihen Star Wars™ und Lego Architecture vor, die Männer begeistern könnten. Außerdem lassen sich online die Funktionen des Unimogs U400 testen.
Gesucht wird auch en "Men of the Men": Mit einer kostenlosen App können Facebook-User überprüfen, wie "männlich" sie sind, indem sie Freunde zum Duell herausfordern. Der Wettbewerb wird unter anderem anhand der Anzahl weiblicher Freunde entschieden. Die Ergebnisse werden gleichzeitig auf den Facebook-Profilen veröffentlicht. Aus den daraus entstehenden Rankings können andere User ihre nächsten Gegner wählen.
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