Grafik: Anke Pöhl
Man sitzt sich gegenüber, durch eine Strecke von elf Karten getrennt. Alles ist magisch, denn es ist ein Wettstreit von Rittern und Zauberinnen. Es gilt durch Anlegen an der Kartenstrecke das Gegenüber zu überbieten.
Ähnlich wie bei Rommée werden hier Bilder (des Malers Spitzweg) zusammengestellt. Soll nach Problemen mit den Bildrechten noch vor Weihnachten auf den Markt kommen.
Mulis und Mulitreiber der Spieler würfeln sich Richtung Etappenziel. Kommt die erste Figur dort an, gehen alle (!) sofort rückwärts wieder Richtung Start, das damit zum Ziel wird. Wer gewinnt? Nicht immer der, der als erstes ankommt, denn die letztplazierte Figur gibt den Auschlag.
2009 Neuauflage als Numeri bei Schmidt
Ein Laufspiel mit Fröschen, von denen jeder Spieler fünf hat. Sie sind numeriert, was heißt, daß bei einer gewürfelten Vier der Frosch 4 gezogen wird oder die Zahl auf mehrere Frösche aufgeteilt wird.
Vor langer Zeit gab es dieses Spiel als < ...
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Ein Legespiel aus der Welt der Seefahrt. Entweder man ergattert durch geschicktes Legen in drei Meeresgegenden drei Windrosen oder ist als erster mit seinem Schiff an einem bestimmten Ort, bevor die anderen drei Seerosen erhalten haben.
2018 Komplettüberarbeitung. Grafik: Vincent Dutrait
Ursprünglich ohne Zusatz Das Duell
2010 in Metallbox
2007 Neuausstattung
Ähnlichkeiten mit Tabula Rasa und Money bringt dieses Kartenanlegespiel: Links und ...
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Nicht identisch mit dem Spiel bei Laurence King
Bei diesem Quiz zählt nicht Wissen (was angesichts der Fragen auch kaum möglich ist), sondern stufenweises Heranraten an die Antwort.
Basiert auf Texas (1997, db-Spiele)
2007 Neuauflage
2010 in Metallbox
Aus der Welt der englischen Rittersleut: Durch Auslegen von Zugkarten besetzen Weiß bzw. Rot Felder auf dem Königreich. Einfache Regeln, große taktische Möglichkeiten. Am Ende zählt, ...
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Für Joe Nikisch ist Spielen …
… viel Spaß mit anderen Menschen.
Joe Nikisch, Abacus-Spiele
Hier wird gespielt
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