Der Deutsche Spielepreis 2008 geht an Agricola von Uwe Rosenberg, der Deutsche Kinderspielpreis an Wer war's? von Reiner Knizia.
Die Auszeichnung kommt aus einer Mischung von Einzelvoten von Spieleexperten und einer Umfrage unter Spielern zustande. Hier die Reihenfolge der ersten zehn Spiele für den diesjährigen Deutschen Spielepreis:
- Agricola von Uwe Rosenberg (Lookout Games)
- Stone Age von Michael Tummelhofer (Hans im Glück)
- Cuba von Michael Rieneck und Stefan Stadler (eggertspiele)
- Im Jahr des Drachen von Stefan Feld (alea/Ravensburger)
- Tribun von Karl-Heinz Schmiel (Heidelberger Spieleverlag/MOSKITO-Spiele)
- Hamburgum von Walther "Mac" Gerdts (eggertspiele)
- Galaxy Trucker von Vlaada Chvatil (Czech Games Edition)
- Keltis von Reiner Knizia (Kosmos)
- Wie verhext! von Andreas Pelikan (alea/Ravensburger)
- Metropolys von Sébastien Pauchon (Ystari)
Den Preis für die beispielhafte Regel, die Essener Feder 2008 erhält Jamaica von Malcolm Braff, Bruno Cathala und Sébastien Pauchon, erschienen bei GameWorks.
Die Auszeichnungen werden traditionell am Vorabend der Internationalen Spieltage in Essen im Oktober überreicht.

Man hört nicht auf zu spielen, weil man alt wird, sondern man wird alt, wenn man aufhört zu spielen.