SCHMIDT. Das Berliner Verlagshaus erweitert sein Sortiment um hochwertiges Holzspielzeug und bedient sich dabei des guten Rufs einer Spielemarke.
|
|
|
Die Anlehnung an das Erscheinungsbild der Drei Magier-Spiele ist gewollt – und gelungen. Bild: Schmidt |
Sie heißen Wackelgeist, Burg Steckstein oder Stapel-Spuksteine. Bei der neuen Holzspielzeuglinie von Schmidt dreht sich alles um die zauberhafte Welt der Drei Magier. Das ist, wie bekannt, eine Verlagsmarke von Schmidt, vor allem für Kinderspiele.
|
Schmidt-Chef Axel Kaldenhoven setzt auf Holz. |
Die optische Handschrift der Spiele setzte sich auch beim Holzspielzeug fort. Schmidt setzt auch hier auf den Grafiker Rolf Vogt. Das Starprogramm umfasst sieben Artikel zum "Be-Greifen" aus den Kategorien Nachzieh- und Schiebespielzeug, Steck- und Sortierspielzeug sowie Bausteine.
49 Millionen Euro Umsatz angepeilt
Der von Geschäftsführer Axel Kaldenhoven avisierte Sprung von 31,1 auf 49 Millionen Euro Umsatz für 2011 wird nicht mit der neuen Holzlinie allein zu schaffen sein. Der Optimismus basiert auf der Eingliederung der Schwesterfirma Kiddnix Entertainment (Bibi Blocksberg, Benjamin Blümchen u. a.).
Und der Umsatzrückgang von 38 auf 31,1 Millionen Euro im Jahr 2010 lässt sich ebenso einfach erklären: 2009 lagen der Vertrieb sowohl des Spiel des Jahres (Dominion) und des Kinderspiel des Jahres (Das magische Labyrinth) erstmals bei einem einzigen Verlag und bescherte Schmidt einen "Sondereffekt" von rund neun Millionen Euro.
Davon bereinigt konnte sich Kaldenhoven dennoch 2010 im Vergleich mit 2008 über ein Plus freuen: Vor allem Standardspiele wie etwa Kniffel legten beim Verkauf überdurchschnittlich zu.
Weitere Meldungen zu diesem Thema:
|
|
|
spielwiese.at ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internet-Seiten |



Kommunikation mit der Familie, Beisammensein, Sich-gegenüber-sitzen, gemeinsam Zeit miteinander verbringen und Spaß dabei haben.