Verlag: Intellego
Ziel des Spiels ist es, als Erster die Mitte des Spielfeldes - das Zentrum - zu erreichen. Das läuft nur über die Kreise. Dabei müssen Blockadesteine weggeräumt und am besten den Mitspielern in den Weg gestellt werden.
Malefiz in rund.
Ziel des Spiels ist es, als Erster die Mitte des Spielfeldes - das Zentrum - zu erreichen. Das läuft nur über die Kreise. Dabei müssen Blockadesteine weggeräumt und am besten den Mitspielern in den Weg gestellt werden.
Malefiz in rund.
Hier sind Würfel Spielsteine, die über ihre Kante gekippt werden.
Mensch ärgere Dich nicht-Variante: Hier versinken Spielsteine in manchen Feldern, die dann mit Hilfe einer Räuberleiter wieder herausgeholt werden können.
Wem gelingt es zuerst, mit sechs seiner Spielsteine eine Linie, ein Dreieck oder Sechseck zu bilden? Die Größe der Form, die ein Spieler anstrebt, spielt dabei keine Rolle.
Statt Spalten und Reihen hier mit Kreisen und Radialstrahlen, statt Zahlen Farben. Aus Holz.
Statt Spalten und Reihen hier mit Kreisen und Radialstrahlen, statt Zahlen Farben. Aus Holz.
In Simbabwes Nationalpark Matobo finden sich grandiose zu Säulen geschichtete Felsen. Im Spiel werden sie zu Dreh- und Angelpunkten für die Wege der Spieler.
16 mal 16 Felder, 256 naturfarbene Holzsteine, beidseitig mit geprägten Ziffern. Für Fans.
Mühle-Variation, bei der es weniger Felder gibt, die auf einem Rad und Speichen angeordnet werden.
Ein-Personen-Klassiker in Holz, aber auch Varianten zu zweit.
Ein-Personen-Klassiker in Holz, aber auch Varianten zu zweit.
Sudoku-ähnlich aus Holz: dabei müssen Zahlen als Straßen gesetzt werden.
Jeder Spieler besitzt vier Gebiete, die er im Laufe der Partie mit Sudoku-Steinen füllt. Es ist nicht nur erlaubt sondern auch taktisch sinnvoll, die Zahlensteine so zu legen, dass sie den Gegenspieler daran hindern, seine Gebiete vollständig zu füllen.
Ziel des Spiels ist es, eine komplette Linie mit seinen Spielsteinen zu besetzen. Eine Linie kann drei, fünf oder sieben Positionen haben.
Ziel des Spiels ist es, eine komplette Linie mit seinen Spielsteinen zu besetzen. Eine Linie kann drei, fünf oder sieben Positionen haben.
Türme sind seit jeher Insignien der Macht und der Freiheit. Türme eröffnen dem Ritter immer neue Wege zum Ziel.
Jeder Spieler möchte möglichst viele Spielsteine sammeln. Doch die Mitspieler reservieren mit ihren Kugeln die interessantesten Positionen auf dem Spielbrett. Und der Würfel entscheidet, wie viele Steine gesetzt werden dürfen – aber nicht, wohin …
Für Franziska Piffer ist Spielen
… gemeinsame Zeit mitanander am Tisch.
Fanziska Piffer, Leiterin der Spielbörse Innsbruck
Hier wird gespielt
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