Irgendwann ist aber genug!
Wieder einmal muss man nicht mit Wissen glänzen, braucht also in keinen Wettbewerb zu treten, sondern darf sich auf sein Gefühl verlassen. Ob’s dann gut geht, ist eine ganz andere Frage.
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Nr. 1660: Much too much?! | Spielwiese-Code | |
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Was ist's?
Für wen?
Was braucht's?
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Die gute Nachricht
absolut nett und belanglos
Die schlechte Nachricht
du musst darauf gefasst sein zu erfahren, wie schnell du dich völlig verschätzen kannst!
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| Vier der 240 Fragen werden zufällig links an das Spielbrett gelegt. Jeweils rechts davon tippen nun die Spieler mit jeweils einem Zifferplättchen die Lösung. Ein Setzstein in der Spielefarbe dazu und damit kann am Ende festgestellt werden, wer wann richtig gelegen ist. Oder nicht.
Bild: Ravensburger |
Rein ins Spiel!
Alles kann man in Zahlen ausdrücken. Bei diesem Spiel beispielsweise die Antworten auf so weltbewegende Fragen wie „Gewicht allein nur der Schutzfarbe des Eiffelturms“ oder „Durchschnittsgewicht von 1.000 handelsüblichen Büroklammern“. Die Lösuing liegt immer zwischen 0001 und 9999. So will es das Spielbrett. Wo das nicht geht, wie zum Beispiel bei „Anzahl der US-Amerikaner. die ,Smith’ mit Nachnamen heißen (2024)“, da wird die Angabe „in 10.000“ gefordert. Da beginnt dann das große gemeinsame Überschlagsrechnen in der Spielerunde. Eine Million wären dann … wie viel?
Der Witz an der Sache ist, dass reihum geschätzt wird, wobei man sich eine immer von vier Fragen aussuchen kann. Denn so viele Fragen sind immer „offen“. Auch kannst du passen, dann vergibst du dir aber eine Chance auf Punktegewinn. Zwei blöde Sachen bei Much too much?! sind aber auch, dass du immer nur drei zufällige Zifferplättchen zur Verfügung hast und wenn du eines auf eine bereits ausgelegte Einer-, Zehner-, Hunderter- oder Tausenderstelle legst, musst du diese erhöhen! Kurzum: Eine Zeitlang geht es ja ganz gut, aber irgendwann wird’s gefährlich mit der Antwort. Und nur, wenn eine Antwort am Rundenende niedriger oder maximal gleich hoch wie die Lösung ausfällt, punkten alle, die an der jeweiligen Schätzung beteiligt waren. Wer zuletzt schätzte, erhält mehr Punkte.
Aber geht es um Punkte und Sieg? Nicht wirklich, viel interessanter und unterhaltsamer sind die Diskussionen, die entstehen und fortgeführt werden, bis der letzte Spieler seinen letzten Setzstein gesetzt hat.
Und wer jetzt noch die Antworten auf die drei eingangs gestellten Fragen wissen will, der schaut unten bei Rund ums Spiel nach.
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Nochmals spielen? Schon, es warten ja noch über 200 weitere verrückte Fragen |
Rund ums Spiel
Das Rezensionsexemplar wurde von Ravensburger zur Verfügung gestellt |




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