NEUAUFLAGE. 5 von 6 "Knödeln" gab es 2004 im Spielwiese-Test: Hans im Glück plant Sankt Petersburg wieder auf den Markt bringen. Dazu braucht es die Unterstützung von den Spielern: Die Neuauflage ist ein Crowdfunding-Projekt.
|
|
![]() |
|
Ein Blick auf die "alte" Ausgabe.
Bild: Hans im Glück |
|
Hans im Glück kooperiert dabei mit der Spieleschmiede, einem eigenen Bereich des Onlinehändlers Spiele-Offensive, um für Spieleprojekte Geld zu sammeln. "Es soll unser erstes Crowdfundig-Projekt sein und basiert auf vielfach getätigtem Fanwunsch. Aber auch diejenigen, die Sankt Petersburg schon haben, kommen nicht zu kurz", heißt es vom Münchner Spieleverlag.
Und das sollen einige Besonderheiten der Neuauflage werden:
- Eine ganz neue Phase (Farbe) mit eigenem Kartenstapel.
- Der 5. Spieler kann dadurch integriert werden.
- Das Spiel wird grafisch und auch das Material betreffend komplett überarbeitet.
- Das Regelheft wird natürlich auch überarbeitet.
- Es wird ein weiteres Modul geben, das nur den Spieleschmiede Unterstützern zur Verfügung steht.
Die Nachfrage wird entscheiden
Hans im Glück-Juniorchef Moritz Brunnhofer äußert sich zur Motivation für das Spieleschmiede-Projekt: "Seit einiger Zeit gehen immer wieder Fragen zu Sankt Petersburg bei uns und bei Händlern ein. Gibt es das Spiel noch? Wird es wieder kommen? Leider ist bei so etwas nie sicher, ob es nur ein paar wenige sind, die fragen oder ob es die Spitze des Eisbergs ist und wirklich Interesse besteht." Denn wie bei solchen Projekten üblich – gegessen ist der Kuchen noch nicht, sondern die konkrete Nachfrage = Finanzierung wird darüber entscheiden.
Moritz Brunnhofer weiter: "Wir selber haben gerne über ein neues Sankt Petersburg nachgedacht und gehen mit viel Elan an die neue Entwicklung. Doch einfach so das Geld für die Entwicklung ausgeben möchten (und auf Dauer können) wir uns leider nicht leisten. Deswegen bitten wir euch, uns mithilfe der Spieleschmiede zu zeigen, ob es wirklich genügend Leute gibt, die ein neues Sankt Petersburg wollen!“
|
|
|
spielwiese.at ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internet-Seiten |


